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Das amerikanische Klima / Wetter ...
Heute ist Dienstag, 7. Februar 2012, Uhrzeit: 00:11:20
Das Gebiet der USA erstreckt sich (mit Ausnahme von Alaska und Hawaii) über sechs Klimazonen.
Wegen ihrer Größe und breiter Auswahl geographischer Merkmale enthalten die Vereinigten Staaten beinahe Beispiele aller Klimate der Erde. Das Klima ist in den meisten Gebieten gemäßigt, tropisch in Hawaii und im südlichen Florida, polar in Alaska, mediterran an der Küste Kaliforniens (u.a. das Gebiet von Los Angeles und San Diego) und dürr im Großen Becken.
Sein verhältnismäßig großzügiges Klima trug teilweise zum Aufstieg des Landes zur Weltmacht an, mit seltener strenger Trockenheit in den bedeutenden landwirtschaftlichen Gebieten gibt es einen allgemeinen Mangel von weitverbreitendem Überschwemmungen und ein hauptsächlich gemäßigtes Klima, das ädaquaten Niederschlag bekommt.
Der größte Teil Kaliforniens besteht aus Mediterranem Klima mit manchmal übermäßigen Regenfällen von Oktober bis April und fast keinem Regen im Rest des Jahres. Im Pazifischen Nordwesten fällt das ganze Jahr über Regen, im Winter und im Frühling jedoch stärker. Die Berge des Westens bekommen üppigen Niederschlag und sehr schweren Schneefall. Die Kaskaden sind eine der schneebedecktesten Orte der Welt.
Der Schnee liegt etwa 15 Meter hoch. Noch eine bedeutungsvolle Wetter-Wirkung ist der Lake effect snow, der nach Süden fällt und östlich von den Großen Seen, besonders in bergigen Teilen der Oberen Halbinsel von Michigan und auf das Tug Hill Plateau in New York.
Klimaschutzpolitik
Die Vereinigten Staaten sind die Nation mit dem größten CO2-Ausstoß der Welt. Beim Klimaschutz-Index 2007 (Stand 13. November 2006) liegen die Vereinigten Staaten auf Platz 53 von 56 untersuchten Staaten. Der Anteil der Vereinigten Staaten an den weltweiten CO2-Emissionen beträgt 21,82 Prozent.
Die Klimaschutzpolitik der Vereinigten Staaten setzt auf Bundesebene vorrangig auf bislang nicht erfolgreiche freiwillige Maßnahmen und Forschungsförderung. Einige Bundesstaaten (insbesondere Kalifornien) setzen regional strengere Regeln für bestimmte Segmente der Wirtschaft durch. Die wichtigste Umweltbehörde auf Bundesebene ist die US Environmental Protection Agency (EPA), welche von Umweltschützern für ihre geringe Aktivität kritisiert wird.
Im Februar 2002 veröffentlichte die US-Regierung eine Strategie zur Senkung der Emissionen von Treibhausgasen der US-Wirtschaft um 18 Prozent im 10jährigen Zeitraum von 2002 bis 2012. Die Einhaltung dieser Verpflichtung soll zu einer Senkung der CO2-Emissionen von 160 Millionen Tonnen bis 2012 führen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde der 2006 – 2011-EPA-Strategic-Plan verabschiedet. Eines der wichtigsten Ziele dieses Planes ist die Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen.
International werden die Maßnahmen der Vereinigten Staaten zugunsten eines wirksamen Klimaschutzes als völlig unzureichend kritisiert. Die Vereinigten Staaten lehnen demgegenüber ein Einschwenken auf eine internationale Klimaschutzpolitik ab. Bill Clinton ließ gegen Ende seiner Amtszeit zwar das Kyoto-Protokoll unterschreiben, konnte jedoch keine Ratifizierung durch den Kongress erwarten, so dass die Vereinigten Staaten das Kyoto-Protokoll nicht als verbindlich anerkennen.
Als Begründung für die Ablehnung des Kyoto-Protokolls führen die Vereinigten Staaten an, dass es die entwickelten Länder und vor allem die USA selbst als größten Emissienten von Kohlenstoffdioxid gegenüber wirtschaftlich stark wachsenden Schwellenländern wie Indien oder der Volksrepublik China stark benachteilige, weil diese Staaten als Schwellenländer im Vertragswerk nicht zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen verpflichtet worden seien.
Darüber hinaus spielt ein starkes Souveränitätsbewusstsein in den USA zu einer latenten Ablehnung internationaler verbindlicher Abkommen. Dieses Denken ist im Senat, der für die Ratifizierung außenpolitischer Abkommen und damit auch für das Kyoto-Protokoll zuständig ist, stark vertreten.
Im Jahr 2006 schwenkte Präsident George W. Bush rhetorisch auf den Kurs der Vereinten Nationen ein, als er in seiner Rede zur Lage der Nation die Abhängigkeit seines Landes vom Öl anmahnte. Im Vorfeld des G8-Gipfels 2007 signalisierte er seine Bereitschaft, in der Klimaschutzpolitik zu kooperieren, vertrat insgesamt jedoch weiterhin die wirtschaftpolitische Skepsis der USA. Zur gleichen Zeit haben Umweltkatastrophen und der Aktivismus von Umweltschützern, von denen der Bekannteste der ehemalige Präsidentschaftskandidat Al Gore ist, in den USA einen beginnenden Bewusstseinswandel hinsichtlich des Klimaschutzes herbeigeführt.
USA - Verkehr
Reisen durch die USA. Mit dem Auto, dem Flugzeug oder dem Bus. Die gute Infrastruktur
bietet vielfältige Möglichkeiten das Land auch auf eigene Faust zu erkunden. Hier erfahren Sie mehr:

Amerikanische Bundesstaaten
Amerika ist ein Land das aus über 50 Bundesstaaten besteht, die unterschiedlicher
nicht seien könnten.
Hier ein paar Fakten zu den Staaten:

USA - Reiseinfos
Hier finden
Sie die wichtigsten Reiseinformationen zum Traumurlaubsland Amerika. Fragen zum den Themen:
Alkohol, Führerschein, Reisepass, Kriminalität
und mehr ...

Nationalparks
In den USA gibt es derzeit weit über 50 Nationalparks, die von der Regierungsbehörde
verwaltet werden. Außerdem gibt es in den USA mehrere hundert kleinere Parks.

Themen-Ratgeber: Was möchten Sie wissen?
Über die USA:
Alle Basic Facts die Sie über die USA wissen müssen finden hier:
Kurzinfo.
Erfahren Sie mehr über den flächenmäßig gesehen, 3. größten Staat unserer Welt. Ein faszinierendes Land
mit fasizinierenden Menschen! Vereinigte Staaten.
Wirtschaft & Bildung:
Die USA gehört zu den 10 wohlhabendsten Ländern der Welt. Doch momentan schwächelt die Wirtschaft
ganz massiv.
Wirtschafts-Facts.
Auch das amerikanische Bildungssystem ist differenziert zu betrachten.
Hier erfahren Sie mehr: Bildung.
Land & Leute:
Willkommen im Land der Holzfäller. Die Amerikaner sind ein durch und durch freundliches,
aber oftmals sehr raubeiniges Völkchen. (besonders in den abgelegeneren Gegenden.)
Ansonsten sind sie aufgeschlossen und sehr modern! Mehr über: Bevölkerung.

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